Klar doch – mein letzter Blogbeitrag

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Auf der Wache erscheint ein Mann und klagt:

„Gerade als ich aus dem Restaurant herauskam, sah ich noch, wie jemand mit meinem Wagen davonfuhr.“

„Können Sie sagen, wie der Dieb aussah?“

„Nein das nicht“, strahlt der Mann, „aber ich habe die Autonummer notiert.“

 

Ich möchte allen danken, die meinen Blog jeweils gelesen, gehört und gesehen haben. Nun gehe ich in die Pension und bin froh, nicht mehr regelmässig etwas ins Netz stellen zu müssen. Behüte uns alle Gott!

 

Super

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Ein irischer Priester ist nach Texas versetzt worden. Pater O’Malley erhob sich eines Morgens aus seinem Bett. Es war ein schöner Frühlingstag in seiner neuen Pfarrei in Texas. Er trat ans Fenster seines Schlafzimmers, um einen tiefen Atemzug der frischen Luft zu erhalten. Dann bemerkte er, dass ein Esel tot in der Mitte seines Vorgartens lag. Er rief umgehend bei der örtlichen Polizeidienststelle an.

Das Gespräch ging so:

„Guten Morgen! Dies ist Sergeant Jones. Wie kann ich Ihnen helfen?“

„Dies ist Pater O’Malley in der St. Ann’s katholischen Kirche. Ein Esel liegt tot in meinem Vorgarten.“

Sergeant Jones hielt sich für einen recht witzigen Kerl und antwortete mit einem Grinsen: „Nun Pater, es war immer mein Eindruck, dass Ihre Leute sich um die letzte Ölung kümmern!“

Es war für einen Moment Totenstille in der Leitung bis Pater O’Malley antwortete:

„Ja, das ist sicherlich richtig, aber wir sind auch verpflichtet, die nächsten Angehörigen zu benachrichtigen.“

Könnte ja sein

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Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die nahestehende und gerade offene Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse. „Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich“, murmeln sie.

Der Friedhofgärtner kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!“ Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Friedhofgärtner leise zur Leichenhalle. „Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!“

Gar nicht gewusst

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„Wenn bei Juden männlicher Nachwuchs geboren wurde, stellt man die Bibel und einen Geldsack vor das Baby auf den Tisch. Greift es zuerst zur Bibel, sagen sie: Es wird ein Rabbi. Greift er zuerst zum Geldsack, sagen sie: Er wird ein Kaufmann. Einmal aber griff das Kind gleichzeitig zu Bibel und Geldsack. Au weih geschrien, kam darauf der Ruf, er wird wohl ein katholischer Pfarrer werden!“