Wo wohnt Gott?

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„Wo glaubt ihr, wohnt Gott?“ will die Religionslehrerin von ihren Schülern wissen. „Im Badezimmer“, antwortet Petra, ohne zu zögern. „Ja, wie kommst du denn darauf?“ fragt die Lehrerin verwundert. „Na jeden Morgen, wenn mein Vater aufsteht, hämmert er gegen die Badezimmertür und schreit: „Mein Gott, bist du denn immer noch da drin?“

Und Einstein zum Dritten

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Einstein war ein sehr intuitiver Mensch. Als er einmal mit der Bahn fuhr, kam der Schaffner und Einstein begann in allen seinen Säcken zu kramen, um nach seiner Fahrkarte zu suchen. Nachdem er ein Weile gesucht hatte, sagte der Schaffner zu ihm: „Ist schon gut; ich kenne sie ja, Herr Professor und weiss, dass sie eine Fahrkarte gelöst haben.“ Darauf Einstein: „Das nützt mir nichts, ich weiss ja nicht, wo ich aussteigen muss.“

Und nochmals Einstein

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Einstein war gänzlich uneitel, und all die Auszeichnungen und Ehrendiplome, die er erhielt, interessierten ihn nicht. Seine Freunde meinten sogar, dass er nicht einmal wusste, wie die Nobelmedaille aussah.

Als die amerikanische Barnard-Medaille, die nur alle vier Jahre vergeben wird, an Niels Bohr fiel, stand in der Zeitung, das letzte Mal habe sie Einstein erhalten. Einstein zeigte seiner Frau Elsa die Zeitung und fragte: „Stimmt denn das?“

 

Einstein selber

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Einstein fragte einmal einen Studenten: „Können sie mir wohl die drahtlose Telegraphie erklären, ohne dabei Fachausdrücke zu benutzen?“ – Der junge Mann konnte es nicht, und Einstein sagte: „Stellen sie sich einmal einen Dackel vor, der von New York bis London reicht. Wenn sie ihn in New York in den Schwanz zwicken, dann jault er in London. Sehen sie, genauso ist die drahtlose Telegraphie, nur ohne Dackel!“

Grossartig

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Als Wolfgang Pauli in Hamburg studierte und lehrte, traf er sich auch gerne mit Kollegen auf der Hamburg Reeperbahn in St. Pauli und verbrachte dort lange Stunden. Als ihn ein Reporter scheinheillig fragte, was er dort tue, antwortete Pauli: „Ich geniesse es an diesem Ort zu sein – der einzige Ort auf der Welt, an dem ich heilig bin.“

Ich sage es doch immer!

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Versuch und Irrtum sind wichtig.

Paul Dirac war ein theoretischer Physiker, wie er im Buche steht: Begeistert von Formeln, verschlossen und skeptisch bis zuletzt. Von einer Schiffsreise, die er mit Werner Heisenberg machte, berichtete dieser: Eines Abends amüsierte sich Heisenberg beim Tanzen, während Dirac still in einer Ecke sass. In einer Tanzpause fragte Dirac Heisenberg, warum er denn tanze. Heisenberg antwortete, dass es ihm Freude mache, mit netten Mädchen zu tanzen. Dirac schwieg einige Zeit und fragte dann, woher Heisenberg denn im vornherein wisse, dass die Mädchen nett seien.