Deutsche Dialekte

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Ich liebe die Franken!

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte. Alle Völkchen waren glücklich.

Der Berliner sagte: „Icke hab nenn wahnsinns Dialekt, WA?“

Der Hanseate sagte: „Moin Moin – mein Dialekt ist s-pitze, NECH!“

Der Kölner sagte: „Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!“

Der Hesse sagte: „Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!“

Der Sachse sagte: „Ja, nu freilisch, is äs Sächsisch klosse!“

Nur für den Franken war kein Dialekt übrig. Da wurde der Franke traurig. Irgendwann sagte dann Gott: „Du di ned oo, donn reddsd hald wi iech!“

Zitat

Walther Rothschild, Landesrabbiner von Schleswig-Holstein, meint:

„Für den Atheisten ist die ganze Religion nur ein Witz. Für Leute, die mit Religion beschäftigt sind, ist nicht die ganze Religion ein Witz, aber Teile davon sind komisch auf ihre Art und Weise. Ich denke, wenn man diesen Humor nicht hat, dann hat man diesen strengen Fundamentalismus, diesen Fanatismus, dann ist das gefährlich. Nicht Religion an sich ist gefährlich, sondern Religion ohne Humor ist gefährlich.“

Der Rabbi hat Recht

Auch eine Lösung

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Kohn kann nicht mehr schlafen. Er leidet an einem furchtbaren Alptraum: kaum geht er schlafen, überfällt ihn das Trauma, dass ein Tiger unter seinem Bett liegt. Schweissgebadet vor Angst wälzt er sich jede Nacht im Bett hin und her. Nichts hilft. Er geht schliesslich zu einem Psychoanalytiker, der ihn aufs Sofa legt und wochenlang zweimal pro Woche sein ganzes Leben durchstochert – ohne jedes Resultat. Es ist für Kohn eine sehr teure Behandlung – also gibt er sie auf.

Nach Wochen trifft ihn der Psychoanalytiker auf der Strasse und fragt ihn, wie es ihm gehe. Strahlend erzählt ihm Kohn, dass er vom Alptraum befreit sei. Er schlafe jetzt endlich völlig ruhig und tief. „Wieso“, fragt der erstaunte Psychoanalytiker. „Ich ging in meiner Verzweiflung zum Rabbi und der gab mir einen Rat, der mir sofort half. Der Rabbi sagte mir: ‚Kohn, säg dem Bett die Füsse ab.‘ Seither bin ich von allem Alpdruck geheilt!“