Anästhesisten in New Orleans

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Im Oktober war ich mit Freunden unter anderem in New Orleans LS. Gleichzeitig fand in der Stadt ein Anästhesistenkongress statt. Fachärzte aus der ganzen Welt waren angereist und mischten sich unter die Touristen. Da ist mir diese Geschichte in den Sinn gekommen:

Zwei Ärzte finden einen Anästhesisten tot im Aufzug liegen. Sie schauen sich an und überlegen, was sie tun könnten. “Wir stecken ihm die Hände in die Kitteltaschen und sagen: Es war ein Arbeitsunfall.”

 

Sherlock Holmes & Dr. Watson

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Der geniale Logiker Sherlock Holmes und Dr. Watson sind zum Zelten unterwegs im freien Gelände. Nach einem guten Abendessen und einer Flasche Wein ziehen sie sich für die Nacht zurück und legen sich schlafen. Nach einigen Stunden der Nachtruhe im Zelt, wacht Holmes auf und stupst seinen Freund an. “Watson, schauen Sie zum Himmel hinauf und sagen Sie mir, was Sie sehen.”

“Ich sehe Sterne, Holmes.” antwortete er. “Millionen und Abermillionen viele Sterne.” “Und welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus?” fragte Sherlock Holmes

Watson überlegt eine Weile. “Nun, astronomisch gesehen sagt es mir, da sind Millionen Galaxien und wahrscheinlich Milliarden Planeten. Im astrologischen Sinne beobachte ich, dass Saturn im Löwen steht. Horologisch kann ich für die Uhrzeit ableiten, dass es Viertel nach Drei ist. Meteorologisch betrachtet folgere ich, dass das schöne Wetter noch ein paar Tage anhält. Theologisch sehe ich die Macht Gottes und dass wir ein kleiner und unbedeutender Teil des Universums sind. Was sagt es Ihnen, Holmes?”

“Watson, Sie sind ein Narr!” rief da Holmes. “Jemand hat unser Zelt gestohlen.”

Wahrscheinlichkeit

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Zwei Mathematiker sitzen im Flugzeug in die USA, um eine Konferenz über Statistik zu besuchen. Meint der erste: “Haben Sie keine Angst, ein Flugzeug zu benutzen. Die Statistik besagt doch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Bombe an Bord befindet, heutzutage recht hoch ist.”

Antwort: “Sie haben Recht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Bomben an Bord sind, ist dafür extrem gering. Und eine Bombe habe ich dabei …”

Die Sache mit dem Beruf

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Die Schüler sind den ersten Tag in der 1. Oberstufe. Der Lehrer macht verschiedene Kennenlernrunden. Dabei gibt es auch die Runde: Was ist dein Vater von Beruf? Als Peter dran ist, meint er leise: “Mein Vater spielt Klavier in einem Bordell.” Der Lehr findet das sehr eigenartig und sagt aber nichts.

Am Abend ruft er dem Vater von Peter an und berichtet ihm davon. Der Vater meint: “Dieser Schlingel. Danke, dass sie mich informiert haben. Dann hängt er auf.” Er uft Peter zu sich stellt ihn zur Rede. Peter meint: “Du weisst nicht, was das für ein Hallo gegeben hätte, wenn ich gesagt hätte: Mein Vater ist Pfarrer!”

Devil’s Music

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Soul-Blues aus Jackson MS: The Blue Monday Band mit Pat Brown (v), King Edward (g). Johnny Sharpe (k), Rick Lewis (d), Keith Collins (b) und Malcolm Shepherd (congas), wie er dort im Club und hier auf einem Festival 2013 gehört werden kann. Kind Edward hat nach 50 Jahren Blues eine erste CD herausgegeben: 

Gelesen

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Im Blickpunkt EFL Nr. 33/Oktober 2014, S. 29 habe ich dies gelesen:

Denk-Arten

Die Lehrerin fragt Klein-Fritzchen: “Auf einem Telegrafenmst sitzen fünf Krähen. Der Jäger legt sein Gewehr an und schiesst auf eine Krähe; wieviele Krähen sitzen noch auf dem Mast?”

Kurzes Überlegen, dann die Antwort: “Keine! Entweder der Jäger hat sie getroffen und die anderen sind weggeflogen, oder er hat daneben geschossen, dann sind sie aber auch weggeflogen.”

Lehrerin: “Leider falsch, aber ich mag die Art wie du denkst.”

Klein-Fritzchen: “Darf ich ihnen auch mal eine Frage stellen?”

Lehrerin (erstaunt): “Ja, bitte.”

Klein-Fritzchen: “Drei Frauen haben sich je ein Eis in der Eisdiele geholt; die eine leckt es, die andere beisst unten die Waffel auf und die dritte beisst einfach hinein. Welche Frau ist verheiratet?”

Lehrerin (zögernd nach einigem Nachdenken): “Die Frau, die an dem Eis leckt?”

Klein-Fritzchen: “Leider falsch, die Frau mit dem Ehering, aber ich mag die Art, wie sie denken!”